„PUR trifft Grönemeyer“ – Herbstkonzert des Harmonika Club Karlsdorf-Neuthard

 Auch 2018 lud der Harmonika-Club Karlsdorf-Neuthard wieder zu seinem jährlichen Herbstkonzert in die Bruchbühlhalle nach Neuthard ein. Wie im vergangenen Jahr konnte sich eine große Zahl an Zuhörern an einem stilistisch vielfältigen und variantenreichen Programm erfreuen. Neben den beiden Orchestern des Vereins wurden – aufgrund des Erfolges im vergangenen Jahr – wieder die Sänger Chris Becker und Stefan Kistner eingeladen, um dieses Mal ein Treffen zweier bekannter deutscher Rock- und Pop-Künstler auf der Bühne zum Besten zu geben.  

Das 1. Orchester unter der Leitung von Wilhelm Nill eröffnete den Konzertabend mit „Haydn-Highlights“, einer Zusammenstellung verschiedener Melodien aus Werken von Joseph Haydn (u.a. Trompetenkonzert, Sinfonie mit dem Paukenschlag, Kaiserhymne). Das Potpourri ist so konzipiert, dass sich schnelle und virtuose Themenmelodien mit langsamen und ruhigen abwechseln. Den Rahmen bildet die „Kaiserhymne“, besser bekannt als „Deutsche Nationalhymne“. Von Beginn an waren neben dynamischen Abstufungen auch Virtuosität und innere Ruhe von den Spielerinnen und Spielern gefordert, die gut hörbar umgesetzt wurden.

Nach bekannten und eingängigen Melodien widmete sich das Orchester der Interpretation von „City Moments“, einer Komposition für Akkordeon-Orchester von Hans-Günther Kölz, einem renommierten Komponisten und Dozenten für Akkordeonmusik. In dem fünfsätzigen Werk sollen verschiedene Momentaufnahmen aus verschiedenen Orten im Leben einer Großstadt musikalisch und klanglich dargestellt werden: Zunächst eine idyllische Momentaufnahme, wie die Stadt am Morgen erwacht, dann ein hohes Verkehrsaufkommen in einer „Rush Hour“, gefolgt von verschiedenen Szenen im Stadtpark, schließlich eine Momentaufnahme an einer U-Bahn-Station, bei der eine U-Bahn einfährt, hält und wieder die Station verlässt, und abgeschlossen durch eine „Soul Night“.
Die Komposition stellt die Ausführenden vor ungewohnte Herausforderungen und entlockte den Akkordeons auch für die Zuhörer ungewohnte Klänge: So werden bestimmte Bewegungen mit dem Balg des Akkordeons eingesetzt, um das Hupen von Autos in einem städtischen Verkehrschaos klanglich ohrenfällig zu machen, und das mehrfache Klopfen mit der Handfläche auf die Akkordeons bildet lautmalerisch eine ein- und wieder abfahrende U-Bahn ab.
Das Orchester stellte sich dieser Herausforderung auf beeindruckende Weise, Moderator Joachim Benner führte die Zuhörer gut zu den programmatischen Inhalten der einzelnen Sätze hin.

Mit einer weiteren Originalkomposition für Akkordeonorchester, dem „Samba Brasilena“ von Ronny Fugmann, schloss das 1. Orchester den ersten Konzertteil ab. Passende südamerikanische Rhythmen und Klänge charakterisieren dieses Werk, darum wurden auch in die Darbietung verschiedene Percussionsinstrumente einbezogen.

Im Anschluss nahm das Seniorenorchester auf der Bühne Platz. Mit einer Paraphrase, ursprünglich für 2 Akkordeons von Curt Mahr und für Orchester bearbeitet, über das Lied „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller eröffneten die Spielerinnen und Spieler unter der Leitung von Markus Bellm ihre Darbietungen. In der Ausführung interpretierten die Spielerinnen und Spieler gekonnt die vielfältigen Abstufungen von Tempo, Dynamik, Artikulation und Charakter.

Darauf brachte das Seniorenorchester eine Zusammenstellung dreier Songs von Vicky Leandros zu Gehör, gefolgt von „Grüße aus den Bergen“, eine Komposition für Akkordeon im Stil eines alpenländischen Walzers.

Mit dem 1912 von Militärmusiker Rudolf Herzer komponierten Marsch „Hoch Heidecksburg“, benannt nach dem gleichnamigen Schloss in Rudolstadt, wo das Regiment des Komponisten stationiert war, beschloss das Seniorenorchester den zweiten Konzertteil. Der Marsch fordert aufgrund der Länge und der vielseitig zu artikulierenden Themen in verschiedenen dynamischen Abstufungen ein enormes Maß an spielerischer Vielseitigkeit, musikalischer Leichtigkeit und interpretatorischem Feingefühl. All dies war in der Darbietung der Spielerinnen und Spieler erkennbar, insbesondere Waltraud Berger am Keyboard hatte im Arrangement einen besonders anspruchsvollen und vielseitigen Part zu bewältigen.

„PUR trifft Grönemeyer“ – unter dieser Überschrift standen die musikalischen Darbietungen nach der Konzertpause. Gestaltet wurde der letzte Konzertteil von Chris Becker alias Herbert Grönemeyer und von Stefan Kistner alias Hartmut Engler, dem Sänger der Band PUR, sowie dem 1. Orchester mit Dirigent Wilhelm Nill. Dabei zeigten Chris Becker und Stefan Kistner nicht nur gesanglich, dass sie als nahezu perfekte stimmliche Imitate der beiden Künstler fungieren können, sondern bekleideten auch in ihren Dialogen, Intermezzi und Moderationen ihre Rollen und brachten auch Anekdoten, Erinnerungen und tiefsinnige Gedanken zu den einzelnen Titeln ein.

In der Darbietung ihrer Titel wechselten sich die Sänger ab: Den Auftakt machte Chris Becker / Herbert Grönemeyer „Musik nur, wenn sie laut ist“, dann folgten „Abenteuerland“, „Kinder an die Macht“, „Hör gut zu“, „Männer“ sowie „Funkelperlenaugen“ und als Abschluss des Konzerts „Lena“.

Die Begleitung übernahm größtenteils das 1. Orchester in Arrangements von Michael Maier, Martin Bellm, Markus Bellm und Wilhelm Nill. Die Arrangements bewiesen, dass sich die Sounds von PUR und Herbert Grönemeyer gut auf Akkordeon-Orchester übertragen lassen. Auch war eine große Freude aller Musizierenden in der Ausführung erkennbar. Das Publikum belohnte die Darbietungen mit lang anhaltenden Beifallsbekundungen – Anzeichen dafür, dass der Geschmack des Publikums getroffen wurde und die jeweiligen Interpretationen und Ausführungen großen Eindruck hinterließen.

Nach den Dankesworten wurden alle Mitwirkenden nicht ohne eine Zugabe entlassen, die in der Interpretation von Grönemeyers „Mambo“ erfolgte, bei dem die Percussionsinstrumente eine große solistische Passage darboten.

(Markus Bellm)

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Kategorien Allgemein, Herbstkonzert
Veröffentlicht am 04.11.2018 (Presseberichte)

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Am Samstag, den 27. Oktober 2018 veranstaltet der Harmonika-Club 1935 e.V. Karlsdorf-Neuthard um 19:30 Uhr in der Bruchbühlhalle Neuthard sein diesjähriges Herbstkonzert.
Im ersten Teil spielen das 1.Orchester und das Seniorenorchester des Vereins bekannte Melodien der Klassik und der Orginalmusik, sowie Schlager und volktümliche Arrangements.

Der zweite Teil (nach der Pause) hat das Motto “Pur trifft Grönemeyer”. Dies ist quasi die Fortsetzung unseres letzjährigen Konzertes. Dieses Jahr widmen wir uns zwei der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Pop-Musik-Künstlern.

1975 als Schülerband gegründet ist die Pop-Band Pur um Frontmann Hartmut Engler eine der erfolgreichsten Musikgruppe Deutschlands. Mit mehrerer Echos, Bambis und goldenen Stimmgabeln ausgezeichnet faszinieren und polarisieren sie bis heute noch ihre millionenfache Fans.
Nicht mindergroß ist die Anhängerschaft des legendären Herbert Grönemeyer, dessen Einzigartigkeit in seiner Ausdrucksweise und seiner Art zu singen liegt. Mit seinen Liedern tourt er schon seit vielen Jahren durch Deutschland und fürllt große Hallen und Stadien.

Als Gäste mit dabei sind (wie im letzten Jahr) Stefan Kistner und Chris Becker. Auch dieses Jahr werden sie mit ihren Gesangsstimmen die unverwechselbare Musik der bekannten Künstler treffend wiedergeben.
Stefan Kistner ist in Karlsdorf-Neuthard als Musiker, Sänger und Entertainer in verschiedenen Vereinen bekannt. Als Rock-Tenor wird er die Stimme von Hartmut Engler/Pur sein.
Chris Becker ist der Frontmann und Sänger der überregional bekannten Band “Die Dicken Kinder”.

Trailer zum Konzert

Karten für dieses einmalige Erlebnis gibt es unter vorstand@hcneuthard.de oder bei Fam. Bellm (Schulstraße 37, Tel.: 07251 41340)
Der Harmonika-Club freut sich auf Ihr Kommen!

Plakat

Am darauffolgenden Tag, Sonntag den 28. Oktober 2018 sind Sie herzlich zu “Schnitzel mit Musik” eingeladen. Befreundete Akkordeon-Orchester unterhalten mit ihrer Musik zum Mittagstisch, während man sich mit der Auswahl verschiedener Schnitzelarten, und hinterher bei Kaffee und Kuchen satt essen kann.


Kategorien Allgemein, Herbstkonzert
Veröffentlicht am 03.10.2018 (Vorstand)

Cocker Jovi quer

Am Samstag, den 28. Oktober 2017 veranstaltet der Harmonika-Club 1935 e.V. Karlsdorf-Neuthard um 19:30 Uhr in der Bruchbühlhalle Neuthard sein diesjähriges Herbstkonzert.
Im ersten Teil spielen das 1.Orchester und das Seniorenorchester des Vereins bekannte Melodien der Klassik und der Orginalmusik, sowie Schlager und volktümliche Arrangements.

Der zweite Teil (nach der Pause) steht voll und ganz unter dem Motto “Joe Cocker meets Bon Jovi”. Beide Künstler sind Urgesteine der internationalen Rock-Geschichte und sind mit ihren Hits weltbekannt.
Cocker, der im Jahre 2014 bereits verstarb, war einer der herausragenden Rockmusiker seiner Generation. Sein Markenzeichen war seine Reibeisenstimme und seine eigenwillige Körpersprache auf der Bühne.
Dagegen ist Jon Bon Jovi eher für seine gefühlvollen Rockballaden und den Mainstream-Rock bekannt. Bis heute verkauft er seine Musik erfolgreich und millionenfach, und überzeugt als grandioser Musiker und Sänger.

Für diese unverwechselbaren Künstler und deren Stimmen konnten wir zwei großartige Sänger gewinnen:
Stefan Kistner (alias Jon Bon Jovi) ist in Karlsdorf-Neuthard als Musiker, Sänger und Entertainer in verschiedenen Vereinen bekannt.
Chris Becker (alias Joe Cocker) ist der Frontmann und Sänger der überregional bekannten Band “Die Dicken Kinder”.

Ein kleiner Vorgeschmack sieht man hier
Trailer zum Konzert

Karten für dieses einmalige Erlebnis gibt es unter vorstand@hcneuthard.de oder bei Fam. Bellm (Schulstraße 37, Tel.: 07251 41340)
Der Harmonika-Club freut auf Ihr Kommen!

Plakat

Am darauffolgenden Tag, Sonntag den 29. Oktober 2017 sind Sie herzlich zu “Schnitzel mit Musik” eingeladen. Befreundete Akkordeon-Orchester unterhalten mit ihrer Musik zum Mittagstisch, während man sich mit der Auswahl verschiedener Schnitzelarten, und hinterher bei Kaffee und Kuchen satt essen kann.


Kategorien Allgemein, Herbstkonzert
Veröffentlicht am 02.10.2017 (Vorstand)

     1. Orchester                                                                                              Seniorenorchester

1. Orchester                                                                                                                                                                       Seniorenorchester

„Es lebe die Freundschaft“ – Herbstkonzert des Harmonika Clubs Karlsdorf-Neuthard

Das Herbstkonzert des Harmonika-Clubs Karlsdorf-Neuthard stellt im Vereinsleben alljährlich den musikalischen Höhepunkt dar. Eine große Zahl an Zuhörern erlebte in der Bruchbühlhalle in Neuthard ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm, dargeboten von den beiden Orchestern des Vereins sowie Darstellern in Gesang und Schauspiel. In diesem Jahr wurde in Anlehnung an Peter Maffays „Tabaluga“ die Geschichte „vom kleinen Drachen und der Freundschaft“ mit Text, Schauspiel, Gesang und Orchesterbegleitung bearbeitet, arrangiert und aufgeführt.

Mit dem für Akkordeon-Orchester komponierten Stück „Concertation“, eine Mischung aus „Concert“ und „Invitation“ (=Einladung) eröffnete das 1. Orchester unter Leitung von Wilhelm Nill den Konzertabend. Das Stück ist rondoähnlich aufgebaut mit einem immer wiederkehrenden zügigen, aber dennoch feierlichen Hauptthema. Die ständigen Wechsel zwischen kräftigen und dezenten Passagen, zwischen Abschnitten in Moll und Dur brachte das 1. Orchester deutlich zur Geltung und verlor dabei nie die Präzision und Virtuosität in den musikalischen Figuren.

Mit einer Zusammenstellung verschiedener Melodien aus den Opern von Giuseppe Verdi, arrangiert vom Ehrendirigenten Fritz Kappenstein gelang es dem ersten Orchester, das Konzertpublikum zum Mitsummen zu bewegen. Die klare Führung verhalf dem Orchester, die ständigen Wechsel von Tempo, Dynamik und Taktart zu meistern und das Potpourri vorzüglich zu präsentieren.

Das musikalisch längste und anspruchsvollste Stück folgte mit dem Pop-Samba „Copacabana“ in Anlehnung an das 1978 entstandene gleichnamige Lied, bearbeitet von Hans-Günther Kölz, einem bekannten zeitgenössischen Komponisten für Akkordeonmusik. Die Titelmelodie wandert dabei durch fast alle Stimmen des Orchesters. In der Ausführung waren nicht nur wechselnde Dynamiken, sondern auch viele rhythmischen Genauigkeiten gefordert. Improvisationen lockerten das Stück auf, insbesondere eine Passage, die nahezu das ganze Orchester mit Percussions-Instrumenten gestaltete.

Den Abschluss des 1. Blocks bildete „Frei wie der Wind“ der schleswig-holsteinischen Männergruppe „Santiano“, die durch Shantys (Seemannslieder) sowie Irish Pop und Irish Folk-Songs in Deutschland Bekanntheitsgrad erlangt haben.

Im Anschluss nahm das Seniorenorchester auf der Bühne Platz. Den Anfang ihrer Darbietungen machte eine Bearbeitung des Orchesterwalzers „Der Schlittschuhläufer“ von Emil Waldteufel. Dem Orchester gelang es eindrucksvoll, die Winterlandschaft am Beginn zu illustrieren, in der der Schlittschuhläufer vorsichtig beginnt, seine Bahnen zu ziehen. Die virtuosen Schwierigkeiten wurden mit einer nach Leichtigkeit wirkenden Souveränität gemeistert. Ebenso leidenschaftlich und innig brachte das Seniorenorchester anschließend den Tango „La Cumparsita“ in einer Bearbeitung des verstorbenen Ehrendirigenten Janci Czolk zu Gehör. Einzelnen Spielern war die besondere Leidenschaft für den Tango im spielerischen Ausdruck deutlich anzumerken.
Mit Musik zu „Italien“ beschloss das Seniorenorchester seine Konzertdarbietung, zunächst mit einer beschwingten Tarantella „Bella Italia“, einer Original-Komposition für Akkordeon und schließlich mit dem „Bozner Bergsteigermarsch“, der als Lobeshymne auf Südtirol, das Heimatland des Komponisten Sepp Tanzer komponiert wurde und durch das daraus entstandene Lied auf Südtirol auch in unseren Breiten bekannt geworden ist. Das Seniorenorchester zeigte gekonnt in beiden Stücken die geforderten vielseitigen musikalischen Facetten wie Leichtigkeit und Innigkeit, Beschwingtheit und Zurückhaltung.

„Der kleine Drache und die Freundschaft“ – die Erzählung vom Drachenjungen Tabaluga (gespielt von Mathias Brunner), der von seinem Vater Tyrion (Markus Bellm) geschickt wird, die Welt zu erforschen und dabei dem Mond (Stefan Kistner), einem Bienenvolk mit ihrer Königin (Dunja Hofheinz) sowie der Schildkröte Nessaja (Florian Damm) begegnet und mit ihnen Freundschaft schließt, bevor er dann in die Eiswelt zu deren Herrscher Arktos (Martin Bellm) und seiner aus Eis gefertigten Tochter Lilli (Eva-Maria Reger) gelangt, dort sich in Lilli verliebt und durch die Kraft der Liebe zum Leben erweckt, bildete den 2. Teil des Konzertes. Die in ähnlicher Art eines Märchens angelegte Geschichte konnte das Publikum mit erzählenden (Joachim Benner) sowie szenischen, gesanglichen und choreographischen Darstellungsformen erleben. So mancher – Alt und Jung – wurde dabei in den Bann gezogen. Die Musik dazu spielte das 1, Orchester in Arrangements von Dirigent Wilhelm Nill und Markus Bellm. Abgeschlossen wurde das Konzert mit dem Lied „Es lebe die Freundschaft“, das Peter Maffay für die Neuauflage seiner Tabaluga-Geschichte, mit der er derzeit auf Tournee ist, komponiert wurde. Die Darsteller zeigten allesamt ihre vielseitigen Fähigkeiten in Gesang und Szenischem Spiel, das Orchester erwies sich als verlässliche Stütze und führte durch die beeindruckende Ouvertüre in das Werk ein.

Nach den Dankesworten stimmten alle mit dem Publikum noch einmal an: „Es lebe die Freundschaft!“

 Es lebe die Freundschaft


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Veröffentlicht am 15.11.2016 (Presseberichte)

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Veröffentlicht am 20.09.2016 (Presseberichte)

„Best of“ – Herbstkonzert des Harmonika Clubs Karlsdorf-Neuthard

Das Herbstkonzert des Harmonika-Clubs Karlsdorf-Neuthard stellt im Vereinsleben alljährlich den musikalischen Höhepunkt dar. In diesem Jahr bildete es den Abschluss der Feierlichkeiten zum 80jährigen Bestehen des Vereins. Eine große Zahl an Zuhörern erlebte in der Bruchbühlhalle in Neuthard ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm, dargeboten von den beiden Orchestern des Vereins sowie dem Chor „Spirit&Voices“. Aus Anlass des Jubiläums hatte der Verein das Konzert unter das Motto „Best of“ gestellt, um dabei sowohl eine Auswahl von Stücken aus den vergangenen Konzerten als auch Best of“-Zusammenstellungen von Künstlern und Gruppen zu präsentieren.

Mit dem Hauptthema aus „Phantom der Oper“ eröffnete das 1. Orchester unter Leitung von Wilhelm Nill den Konzertabend. Das Stück ist durch den großen orchestralen Klang sowohl durch die Akkordeon-Register als auch die elektronischen und percussiven Klangkörper gut als „Ouvertüre“ geeignet. Dem Orchester gelang eine herausragende Präsentation v.a. der verschiedenen charakterischen Gestaltungen des Themas, wie sie in dieser Bearbeitung angedacht waren.

Es folgten mit „Allemande“, „Courante“ und „Gigue“ drei Sätze aus der Suite „Die drei Musketiere“, einer Komposition für Akkordeon von Adolf Götz. Zwar erinnert die zeitgenössische Tonsprache der einzelnen Sätze und ihre Anlage nicht wirklich an vergleichbare Suitensätze aus dem 17. Jh., aber gerade dadurch erhält das Werk spielerisch hohe Anforderungen, z.B. die ständigen Taktwechsel in der „Courante“. Die klare dirigentische und rhythmische Führung verhalf der Orchester zu einer vorzüglichen Präsentation dieses Werkes.

Den Abschluss des 1. Blocks bildete der bekannte Militärmarsch „Pomp and Circumstances“ von Edward Elgar, dessen bekannter Mittelteil als Lied mit dem Titel „Land of hope and glory“ zur zweiten und heimlichen Nationalhymne Englands geworden ist. In rhythmischer Präzision sowie einer vielfältigen dynamischen Abstufung ließ das Orchester vielfältige spielerische Qualitäten erkennen.

Im Anschluss nahm das Seniorenorchester auf der Bühne Platz. Den Anfang ihrer Darbietungen machte eine Bearbeitung von „Conquest of Paradise“, eines Filmmusikstücks, das seinen Bekanntheitsgrad u.a. auch als Einzugsmusik des Boxers Henry Maske bei seinen Kämpfen erhielt. Dem Orchester gelang es eindrucksvoll, die Balance zwischen einem markant und hektisch wirkenden pulsierenden Rhythmus und der ruhigen, in sich gekehrten Hauptmelodie zu bewahren. Getreu dem Konzert-Motto „Best of“ folgte dann eine Zusammenstellung von 11 bekannten Walzermelodien von Johann Strauß. Präzision, rhythmische Genauigkeit und auch Leichtigkeit prägten die Interpretation des Seniorenorchesters. Nach den vielfach arrangierten und bearbeiteten Hit „Blueberry Hill“ ließ das Seniorenorchester in einer Bearbeitung seines Dirigenten Markus Bellm zum Abschluss des 1. Teiles den bekannten Marsch „Hoch Badnerland“ erklingen, an dessen Schluss die Melodie der Hymne des Landes „Baden“ steht.

Den Auftakt des 2. Konzertteils gestaltete das 1. Orchester gemeinsam mit dem Frauenchor „Spirit&Voices“ der kath. Pfarrgemeinde St. Sebastian Neuthard. Gemeinsam brachten sie zunächst den Titel „Adiemus“ des wallisischen Komponisten Karl Jenkins, dessen Werke eine eigene, überwiegend meditativ wirkende zeitgenössische und dennoch tonale Tonsprache haben, anschließend eine Zusammenstellung von Musiktiteln aus dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“ des Filmmusikkomponisten Ennio Morricone zu Gehör. Der Gesamtklang Orchester und Frauenchor erwies sich als gegenseitige Ergänzung, bei „Adiemus“ zeigte der Chor eine Leichtigkeit in der Aussprache und Darbietung des lateinisch wirkenden, aber aus einer eigenen Phantasiesprache stammenden Textes, in beiden Stücken überzeugte der Chor durch saubere klare Intonation aller Stimmen und eines sauberen Chorklangs. Das Orchester zeigte differenziert in Tempo, Artikulation und Dynamik den entsprechenden Charakter der einzelnen Melodien. Vorstand Martin Bellm eröffnete die „Morricone-Zusammenstellung“ mit einem Solo auf der Mundharmonika.

In den folgenden 2 Potpourris spielte das 1. Orchester Zusammenstellungen, „Best-Of’s“, zunächst des Interpreten Gilbert O Sullivan, anschließend von beliebten Titelmelodien deutscher Fernsehserien (u.a. Lindenstraße, Derrick, Dallas, Schwarzwaldklinik). Dabei konnten die Zuschauer zur jeweiligen Melodie Bilder aus der entsprechenden Fernsehserie betrachten.

Den Abschluss bildete eine Zusammenstellung „Best of HCN“, die von beiden Orchestern gemeinsam präsentiert wurde. Zunächst wurde mit „Was sind Stunden, die man nie vergisst“ an die jährliche Punksitzung, dann mit „Der Mai ist gekommen“ an das jährliche Maifest erinnert, bevor an die beiden Ehrendirigenten des Vereins Fritz Kappenstein und Janci Czolk mit jeweils einem häufig gespielten Stück erinnert wurde. Den Abschluss bildete die Vereinshymne.

Nach den Dankesworten des Vorstandes waren alle eingeladen, mit den Orchestern das Vereinslied gemeinsam zu singen.

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1. Orchester und Seniorenorchester präsentierten “Best of HCN”


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Veröffentlicht am 18.11.2015 (Presseberichte)

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Der Harmonika-Club 1935 e.V. Karlsdorf-Neuthard feiert in diesem Jahr sein 80jähriges Bestehen.

Das Jubiläumskonzert wird am Samstag, 7. November, um 19.30 Uhr in der Bruchbühlhalle Neuthard veranstaltet. Die beiden Vereinsorchester haben wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Musikstücken unterschiedlicher Stilrichtungen zusammengestellt. Der Chor Spirit & Voices wird das Konzertprogramm gesanglich bereichern.

Das Herbstfest findet am darauffolgenden Tag, am Sonntag, 8. November, von 11 Uhr bis 16 Uhr ebenfalls in der Bruchbühlhalle statt. Entsprechend dem Motto „Schnitzel mit Musik“ bietet das Küchenteam Schnitzelvariationen mit Beilagen und Salat an, Kaffee und Kuchen ergänzen das kulinarische Angebot. Für die musikalische Unterhaltung dazu sorgen die Akkordeonorchester aus Büchenau und Helmsheim sowie die SEW-Band.

Am Sonntagabend um 19.00 Uhr heißt es dann „Vorhang auf“ für die Theateraufführung  „Seine Majestät der Kurgast“, ein Schwank in drei Akten von Peter Jehl.

Zu allen Veranstaltungen an diesem Festwochenende lädt der Verein herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen, dass Sie ein paar unterhaltsame Stunden bei uns verbringen können.

 

Eintrittspreise:

Konzert 7,00 €, Theater 5,00 €,

Kombiticket für beide Abendveranstaltungen insgesamt 10,00 €.

Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt jeweils frei.

 

Vorverkauf hier:

Fam. Bellm, Schulstr. 37, Neuthard, Tel.: 07251/41340

Fam. Roth, Kirchstr. 66, Neuthard, Tel.: 07251/40726

sowie bei allen Orchesterspielerinnen und -spielern


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Veröffentlicht am 11.10.2015 (Presseberichte)

Akkordeon, Gesang und Tanz – Herbstkonzert des Harmonika Clubs Karlsdorf-Neuthard

Das Herbstkonzert des Harmonika-Clubs Karlsdorf-Neuthard bildet im Vereinsleben alljährlich den musikalischen Höhepunkt. Eine große Zahl an Zuhörern erlebte in der Bruchbühlhalle in Neuthard ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm, dargeboten von den beiden Orchestern des Vereins sowie einigen Gästen.

Mit „Spirit of Life“ von Johan Nijs, einem belgischen Komponisten für Blasmusik wie auch für Akkordeonorchester eröffnete das 1. Orchester unter Leitung von Wilhelm Nill den Konzertabend. Das Stück vereint durch die majestätische Einleitung, den Wechsel zwischen feierlich getragenen und rockig-schnellen Passagen und die Wiederholung der Einleitung am Ende nicht nur eine stilistische Vielfalt, sondern viele für eine Ouverüre geeigneten Aspekte in der formalen Anlage. Klar gelang dem Orchester die Abgrenzung der unterschiedlichen Passagen.

Es folgten mit „Morgenstimmung“ und „In der Halle des Bergkönigs“ zwei Sätze aus Edvard Griegs „Peer-Gynt-Suite Nr. 1“ in einer anspruchsvollen Bearbeitung für Akkordeonorchester. Die anspruchsvollen Herausforderungen der beiden Sätze – die für Akkordeonspieler ungewohnten Arpeggien als Begleitfiguren in „Morgenstimmung“ sowie die kontinuierliche Tempo-Steigerung im 2. Satz – bewältigte das 1. Orchester gut. Hervorzuheben ist noch die Leistung der Solostimmen in Keyboard und auf dem Xylophon.

Danach brachten die Spielerinnen und Spieler mit „Rhapsodia Andalusia“ ein Stück für Akkordeonorchester zu Gehör, das in die Oberstufe der Akkordeonmusik eingeordnet wird.

Im Anschluss nahm das Seniorenorchester auf der Bühne Platz. Den Anfang ihrer Darbietungen machte eine Bearbeitung des Walzers „Gold und Silber“ von Franz Lehar. Das Orchester bereitete durch Kontraste in Dynamik und Tempo ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Erlebnis. Daran schloss sich eine Zusammenstellung einiger Melodien von Udo Jürgens an. Das Seniorenorchester zeigte sprichwörtlich, dass „mit 66 noch lange nicht Schluss ist“. Den Abschluss des ersten Konzertteils bildete der Militärmarsch „Always Ready“ von Mike Ground in einer Bearbeitung von Renato Bui, der für anspruchsvolle Arrangements bekannt ist. Das Seniorenorchester beeindruckte durch große Virtuosität, klarer und differenzierter Artikulation sowie abwechslungsreicher dynamischer Gestaltung.

Den Auftakt des zweiten Teils gestaltete die aus Spöck stammende Sängerin Rebekka Mack, die vorwiegend durch ihre Rollen in diversen Musicals bekannt ist, mit Stücken aus den Musicals „Tarzan“, „Les Miserables“ und „Rent“. Während sie bei den ersten beiden Stücke ihre Gesangsstimme präsentieren konnte, zeigte sie bei „Take me or leave me“ aus dem Musical „Rent“ gemeinsam mit ihrer Schwester Gesine auch ihre schauspielerischen Anlagen.

Zum Abschluss betrat noch einmal das 1. Orchester die Bühne. Mit einem anspruchsvollen Arrangement zu „The Lord of the dance“ wandte sich das Orchester der irischen Tanz- und Filmmusik zu. Dazu verzauberten 4 Tänzerinnen aus dem TanzSportClub Blau-Weiß Bruchsal das Publikum. Ohne Zugabe wurden die Tänzerinnen nicht vom Publikum entlassen.
Beim darauf folgenden „Always look on the Bride Side of Live“ beteiligte sich das Publikum aktiv durch Mitpfeifen des Refrains.

Rebekka Mack übernahm beim Potpourri mit fünf flotten Titeln von Helene Fischer die Gesangsstimme. Sängerin und Orchester gelang es, das Publikum in die Schlagermusik mitzunehmen.

Den Abschluss bildete eine Zusammenstellung verschiedener populärer Melodien aus Brasilien. Samba-Rhythmen stellten Erinnerungen an die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft her.

Nach den Dankesworten des 1. Vorsitzenden Martin Bellm entließ das 1. Orchester mit der Titelmelodie zur bekannten Fernsehsendung „Die Sendung mit der Maus“ das Publikum.

 

 


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Veröffentlicht am 06.12.2014 (Presseberichte)

Plakat KonzertDer Harmonika-Club 1935 e.V. Karlsdorf-Neuthard veranstaltet sein diesjähriges Herbstkonzert am Samstag, 8. November, um 19.30 Uhr in der Bruchbühlhalle Neuthard.

Die beiden Vereinsorchester unter Leitung von Wilhelm Nill und Markus Bellm haben auch in diesem Jahr wieder einen herbstlich bunt gefärbten Strauß aus Musikstücken unterschiedlicher Stilrichtungen zusammengestellt.

Das Konzertprogramm wird durch die Gesangsdarbietungen von Rebekka Mack und Gesine Mack bereichert.

Karten für diesen unterhaltsamen Konzertabend sind für je 7,00 €  im Vorverkauf bei allen Orchesterspielerinnen und -spielern sowie an der Abendkasse erhältlich. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

 

Ebenso lädt der Harmonika-Club zu seinem Herbstfest ein, das am Sonntag, 9. November, von 11 Uhr bis 16 Uhr ebenfalls in der Bruchbühlhalle stattfindet.

Entsprechend dem Motto „Schnitzel mit Musik“ bietet das Küchenteam Schnitzelvariationen mit Beilagen und Salat an, Kaffee und Kuchen ergänzen das kulinarische Angebot.

Für die musikalische Unterhaltung dazu sorgen die Akkordeonorchester aus Büchenau, Graben und Grötzingen.

Konzertprogramm

Programm

Kategorien Allgemein, Herbstkonzert
Veröffentlicht am 19.10.2014 (Presseberichte)

Akkordeon und mehr – Herbstkonzert des HCN

Beim diesjährigen Herbstkonzert des Harmonika-Clubs Karlsdorf-Neuthard erlebten in der Bruchbühlhalle zahlreiche Zuhörer ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm, dargeboten von den beiden Orchestern des Vereins sowie einigen Gästen und kurzweilig moderiert von Dr. Joachim Benner.

Mit einer Rhapsodie über das italienische Volkslied Funiculi-Funicula eröffnete das 1. Orchester, erstmals unter Leitung des neuen Dirigenten Wilhelm Nill, den Konzertabend. Nach diesem beschwingten Einstieg folgte mit Sätzen aus dem Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ von M. Mussorgsky ein Ausflug in die Romantik. Ausdrucksvoll artikuliert und dynamisch variiert gelang dem Orchester eine beachtliche Akkordeonfassung. Zum Abschluss des 1. Musikblocks begaben sich die Spielerinnen und Spieler in modernere Zeiten, indem sie mit „Eric Clapton in Concert“ ein Medley aus drei seiner bekanntesten Songs präsentierten.

Im Anschluss daran nahm das seit Jahren von Markus Bellm geleitete Seniorenorchester auf der Bühne Platz. Den Anfang seiner Darbietungen machte das Vorspiel zum 1. Akt der Oper „La Traviata“. Es folgte ein Sprung in die Rock- und Popmusik: „A selection of The Beatles“, eine Auswahl ihrer beliebtesten Hits, stellte auf Grund der Tempowechsel eine große Herausforderung dar, die die OrchesterspielerInnen konzentriert meisterten. Mit dem Walzer „Im Fischburgtal“ sowie dem schwungvollen Marsch „Freundesgruß“ beschloss das Seniorenorchester den ersten Konzertteil.

Nach der Pause bestritten die „Original Neidamer Oberkrainer“, ein Kooperationsprojekt zwischen Musikverein Neuthard und Harmonika-Club, einen eigenen Konzertteil. Die Formation in der Besetzung Tuba, Posaune, Akkordeon, Gitarre, Klarinette, Trompete und Gesang vereint in ihrem Musikstil Tradition und Moderne. Auf dem Programm standen die Stücke „Auf der Autobahn“ und „Trompetenecho“ sowie „Something Stupid“, eine Bearbeitung von der Gruppe Global Kryner im Oberkrainer-Stil.

Zum Abschluss des Konzertes betrat noch einmal das 1. Orchester die Bühne und spielte zu Beginn die Titelmelodie der seit Jahrzehnten erfolgreichen Fernsehsendung „Die Sendung mit der Maus“. So leicht und spielerisch die Melodie auch klingen mag, stellte sie doch bezüglich Tempo und Dynamik hohe Anforderungen an die Spielerinnen und Spieler. Beim nachfolgenden Lied wurde das Orchester von dem bekannten Sänger Raphael Pompe unterstützt, der mit seiner ausgezeichneten Stimme den Titel „Leb den Tag“ zu Gehör brachte. Für Unterhaltung sorgte danach Martin Bellm, als er das Panflöten-Solo in dem Stück „El Condor Pasa“ auf unterschiedlich hoch mit Wasser gefüllten Bierflaschen gekonnt zum Besten gab. Es folgte die persönliche Hymne von Frank Sinatra „My Way“, stimmlich eindrucksvoll interpretiert von dem Gesangsduo Raphael Pompe und Martin Bellm. Den musikalischen Abschluss bildete mit „General Radetzky goes cuckoo“ eine amüsante Parodie auf den Radetzky-Marsch von J. Strauß Vater. Wie der Titel schon anklingen lässt, wird der Marsch immer wieder durch den Einsatz verschiedener Pfeifengeräusche unterbrochen.

Mit der geforderten Zugabe und den Dankesworten des 1. Vorsitzenden ging ein gelungenes Herbstkonzert zu Ende.


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Veröffentlicht am 04.11.2013 (Presseberichte)

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